Berufliche Neuorientierung, Kai Gausmann

DEIN LEBEN HAT PURPOSE VERDIENT. ENTFALTE DEIN POTENZIAL

Berufliche Neuorientierung mit 50

Ein Erfahrungsbericht

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Träume & Visionen lieben Macher und hassen Stress.
Sie werden deshalb nicht bei dem Wirklichkeit, der sich am meisten anstrengt, sondern bei dem der sich anstrengt und dabei seine Stärken lebt.

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Berufliche Neuorientierung mit 50 - Ist es zu spät?

Der Name in diesem Erfahrungsbericht ist geändert, da mein Kunde sich noch aktuell im im Exit-Prozess und im Coaching befindet. Nennen wir ihn also Mathias.

Mathias ist 54 und Abteilungsleiter in einem großen deutschen Automobilkonzern. Er ist eine hervorragende Führungskraft. Das bestätigen ihm sowohl seine Mitarbeiter als auch die Umfragen des Gallup Engagement Survey's.

Sein Chef sieht das ganze allerdings ganz anders. Matias solle seine Mitarbeiter enger führen - sprich micromanagen. Also eben genau so führen wie Mathias' Chef das macht.

Seit Jahren sieht der Chef an Mathias nur Makel, hat ihm sogar seinen Bonus versagt und eine negative Beurteilung gegeben. Und das TROTZ des rundum positiven Feedbacks und guter Ergebnisse.

Mathias ist kein Einzelfall. Tagtäglich schleppen sich in Deutschland hervorragende Führungskräfte zur Arbeit, sind aber mit ihren Energiereserven im tiefroten Bereich.

Mathias hat seit Weihnachten, jeden Tag gearbeitet. Bis April. Auch Sonntags. Als er danach dann mal eine Woche Urlaub hatte kam am zweiten Tag prompt eine SMS vom Chef, es gebe einen Notfall, um den sich Mathias kümmern müsse. In Wirklichkeit hätte Mathias' Team das hervorragend auch ohne ihn geschafft.

So wurde Mathias immer unzufriedener, verlor die Freude an der Arbeit, fühlte sich nicht wertgeschätzt und seine Stärken in der Führung, die er zweifelsfrei hat, nicht anerkannt.

Das führte Mathias dazu, sich nach einer Lösung umzuschauen. Auf mich stoß er über Linkedin, weil ihm meine Beiträge über Stärkenfokus und Potenzialentfaltung sehr ansprachen. Wir hatten einen ersten unverbindlichen Kennenlern-Call. Ich konnte förmlich seine Unzufriedenheit spüren.

Nachdem ich ihm mein Vorgehen und die Rahmenbedingungen auch den finanziellen Rahmen für das Mentoring zur beruflichen Neuorientierung geschildert hatte führten wir eine Woche ein weiteres Gespräch. Er sagte sofort zu.

Danach folgte ein Prozess in dem Mathias mehr und mehr anfing, wieder an sich zu glauben und vor allem auch Zuversicht gewann, dass sich ein beruflicher Neuanfang lohnen würde. Gemeinsam fanden wir heraus, was seine wichtigsten Werte waren. Daran merkten wir bereits, dass er wie bisher nicht weiter machen konnte, da diese täglich verletzt wurden. Wir arbeiteten daran, in welchem Jobprofil Mathias seine Stärken am besten ausleben könnte. Außerdem fanden wir heraus, dass Mathias zahlreiche unternehmerische Fähigkeiten zeigt und er nun von dem Weg völlig abkam, sich in einem anderen Unternehmen zu bewerben. Er würde einfach selber gründen.

Mathias gewann nach nur wenigen Wochen die nötige Zuversicht, so dass wir nach ca. 6 Monaten ein klares Bild darüber hatten, wie sein Business genau aussehen würde. Er hat sich noch eine Abfindung gesichert und wir haben eine Finanzplanung gemacht, so dass er sich auch sicher war, dass sein Vorhaben auf finanziell solidem Boden stand.

Den Schritt der beruflichen Neuorientierung mit 50 würde Mathias nie bereuen und empfehlt auch jedem, diesen Schritt zu wagen.

Weitere Informationen über Mathias' Business, Kontakt und Website veröffentliche ich hier, sobald wie möglich.

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