Erfolgreich werden

Lerne, was du wirklich tun musst. So wirst du

Erfolgreich werden

Was ist Erfolg?

Erfolgreich werden hat eine ganz einfache Geheimformel. Man findet sie recht selten, da die meisten erfolgreichen Menschen diese Formel nicht teilen, weil sie Angst davor haben, dass jemand anderes ihnen ihren Erfolg wegnehmen könnte. Das ist natürlich Quatsch, aber so funktioniert die Welt nunmal. Viele Menschen wissen noch nicht einmal genau, warum sie erfolgreich wurden. Sie haben einfach instinktiv die richtigen Dinge getan bzw. haben ihnen andere Menschen geholfen das Richtige zu tun, ohne sich jemals darüber bewusst zu sein, warum sie so erfolgreich werden. Die allermeisten Menschen haben allerdings überhaupt keinen blauen Schimmern davon. Und mit die allermeisten Menschen meine ich wirklich die allermeisten. Wir sprechen hier über 95% der Menschen. Und das ist auch in Ordnung, wenn du mit deinem Leben so wie es ist zufrieden bist. Aber du, mein Freund, du bist anders. Du gibst dich nicht mit wenig zufrieden und du willst dir auch nicht von irgendwelchen reichen Eliten etwas vormachen lassen. Denn unser System lebt von einer klassischen Pyramidenform:

Oben wenige Reiche, unten viele Arme. Dieses System ist seit jeher gültig. In der Mitte gibt es noch ein breite Mittelschicht, zu der auch du gehörst. Nicht wirklich reich, nicht arm. Aber vor allem trotzdem immer am Limit. Das liegt aber vor allem daran, dass wir nie genug haben können. Die meisten Menschen leben an oder über ihren Verhältnissen. Sonst hätten wir ja keine Probleme, wenn jeder mit dem Geld das er zur Verfügung hat richtig haushaltet. Aber wir Menschen schauen eben immer nur noch oben und nie nach unten. Das ist Teil deines Problems wenn du nicht erfolgreich bist. Du bist nicht dankbar für das, was du bereits geschafft hast. Deswegen nimm dir jetzt einfach mal eine Minute, gehe in dich und überlege dir, wofür du so richtig dankbar bist.

Lerne die Tipps und Tricks von erfolgreichen Menschen und werde auch du erfolgreich.

Inhaltsverzeichnis

Dankbarkeit - Die unterschätzte Zutat erfolgreicher Menschen

Ziele setzen - Auf Erfolg steuern

Glaube an dich - Wer sonst sollte es tun?

Netzwerk - Such dir eine Community

Action - "Des isch an Akschenfiom"

Disziplin - Die geheime Zutat des Erfolgs

Umgang mit Niederlagen und Rückschlägen

 

 

 

Dankbarkeit - die unterschätzte Zutat erfolgreicher Menschen

Geschafft? Gut dann hast du jetzt schon einmal den Grundstein gelegt: Dankbarkeit. Schaue regemäßig immer wieder zurück auf das, was du schon geschafft hast. Glaub mir, aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, wie gut es tut, auf deine Erfolge zurück zu blicken. Denn bei dem was wir gerade aktuell tun, sehen wir immer nur kleine Fortschritte. Auch wenn du konsequent dran bleibst, siehst du immer nur kleine Fortschritte. Lass mich dir ein Beispiel geben:

 

Selbst wenn du sagen wir einmal Hochleistungssportler bist, zum Beispiel 100m Läufer. Du hast dein Leben lang hart trainiert. Du fängst an mit den ersten kleinen Wettkämpfen im Dorf, dann geht es weiter bei den Regionalmeisterschaften, dann qualifizierst du dich das erste Mal für die Landesmeisterschaften, dann wenn du richtig gut bist und hart trainierst qualifizierst du dich das erste Mal für die Deutschen Meisterschaften, danach kommen die Europameisterschaften und dann erst, nach vielen vielen Jahren (das dauert bei Hochleistungssportlern irgendwas zwischen 5 und 10 Jahren) stehst du nun das erste Mal bei den Weltmeisterschaften. Du nimmst an dem Wettkampf teil und kommst als Erster durchs Ziel. Ein Übernachterfolg? Für die Welt ja, für dich stehen allerdings bereits 10 Jahre harte Arbeit hinter dir und deinem Erfolg. Selbst wenn der letzte Schritt für viele einen riesen Erfolg bedeutet, so ist doch der Schritt von einem Tag vor dem Wettkampf zu einer Minute nach dem Wettkampf, wenn du das Ergebnis hörst doch nur ein kleiner. Auch in diesem Moment des Jubels gehst du trotzdem nur einen kleinen Schritt im Vergleich zu den 10 Jahren harte Arbeit die du hinter dir hast.

 

Die Moral von der Geschichte ist: Im Hier und Jetzt sehen wir immer nur die kleinen Erfolge, nur rückwärts gewandt erkennen wir die großen Erfolgssprünge, die wir über die Jahre gemacht haben. Lerne diese Tatsache wertzuschätzen und entspann dich. Damit meine ich nicht, dass du dich auf die faule Haut legen sollst, damit meine ich, dass du dich mental entspannst wenn es um das Thema "erfolgreich werden" geht.

 

Lass uns jetzt durch die einzelnen Aspekte von Erfolg gehen. Damit erhältst du eine Blaupause, eine Musterbedienungsanleitung, die du dann nur noch Schritt-für-Schritt abarbeiten musst. Und tatsächlich solltest du die folgende Reihenfolge auch einhalten, weil ein Schritt auf den anderen aufbaut. Danach kann man natürlich individuell an den einzelnen Schritten immer wieder im Wechsel arbeiten, aber woran sollst du denn glauben, wenn du das Ziel noch nicht einmal kennst?

 

Ziele setzen, auf Erfolg steuern

Michelangelo Zitat Bild

"Wir Menschen sind wie Magneten: Wir ziehen immer genau das an, mit dem wir uns am meisten gedanklich beschäftigen." Was heißt das? Ich gebe dir ein paar Beispiele:

Du hast bestimmt schon einmal von der Selbsterfüllenden Prophezeihung gehört. Das ist tatsächlich kein Mythos, sondern ein sehr gut wissenschaftlich erforschtes Phänomen. Das hat etwas mit dem psychologischen Konstrukt der Aufmerksamkeitslenkung zu tun. Dahinter steht eine sehr komplexe wissenschaftliche Erklärung, aber ich gebe dir hier die Kurzfassung davon. Kennst du das Phänomen? Du ziehst in eine neue Stadt, zum Beispiel München. Du hattest vorher noch nie wirklich viel mit dieser Stadt zu tun, kommst vielleicht sogar aus einem ganz anderen Bundesland. In dem Moment wo du anfängst dich mit der Stadt viel zu beschäftigen, vielleicht zu Besuch dorthin fährst um dir eine Wohnung anzuschauen, fällt dir auf der Autobahn auf, wie viele Autos mit Münchner Kennzeichen herumfahren. Dieses Phänomen nennt man Aufmerksamkeitslenkung. Du beschäftigst dich mit einem neuen Thema, das vorher nie relevant war und zack, nimmst du viel mehr bewusst wahr, was mit diesem Thema zu tun hat. Dasselbe Experiment kannst du mit jedem beliebigen Thema machen "schwangere Frauen, wenn jemand bei dir im Freundeskreis schwanger ist, zack siehst du auf der Straße nur noch Schwangere"

 

Was hat das jetzt mit der Self-fulfilling Prophecy zu tun? Nun, der Mechanismus ist im Wesentlichen derselbe: Du lenkst deine Aufmerksamkeit auf etwas, zum Beispiel "Ich werde beim Bewerbungsgespräch bestimmt >>unsicher/scheitern/sprachlos<<" Du kannst die Wörter in eckigen Klammern wahlweise austauschen. In dem Moment wo du dich darauf fokussierst wird deine Wahrnehmung dir immer mehr Beweise dafür liefern, warum das wahr ist. Und so erfüllt sich letzten Endes deine Prophezeihung, weil du dich nur noch auf diese negativen Eigenschaften fokussierst. Das gleich funktioniert übrigens auch andersherum und das ist genau der Grund, warum dein Ziel haben und dich darauf 100% fokussieren eine der unabdinglichen Zutaten für Erfolg ist.

 

Glaube an dich, wer sonst sollte es tun?

Der Punkt Glaube hängt unmittelbar mit dem ersten Punkt und der selbsterfüllenden Prophezeihung zusammen. Denn nur, wenn du zu 100% an den Erfolg glaubst, wirst du auch erfolgreich werden. Das heißt nicht, dass du nicht immer mal wieder kleinere Zweifel an deinem Vorhaben hast. Nein, ganz im Gegenteil. Die Zweifel gehören sogar dazu, weil sie dir immer wieder Anzeichen für mögliche Kurskorrekturen geben. Es geht also auch nicht darum, blind deinem Weg zu folgen. Wenn dir Zweifel kommen, dann ist das eine ideale Gelegenheit innezuhalten, zu reflektieren, gegebenenfalls nachzujustieren und dann mit Vollgas weiter zu machen. Denn Zweifel beziehen sich vielleicht oberflächlich gesehen auf das Ziel, in Wirklichkeit beziehen sie sich aber auf deinen Weg. Denn du zweifelst nur, wenn du noch nicht da bist. Also merke dir eine Sache immer wieder in Momenten von Selbstzweifeln: "Zweifele am Weg, aber niemals am Ziel" Denn niemand kann dir die Gewissheit geben, dass du ankommst, außer dir selber. Glaubst du zum Beispiel, dass Roald Amundsen und Robert Falcon Scott Gewissheit hatten, als sie 1908 ihre Pläne zur Antarktis Expedition vorlegten, dass sie am 14. Dezember 1911 am Südpol ankommen würden? Kein Entdecker, kein Forscher, kein Abenteurer, kein Hochleistungssportler hat Gewissheit auf Erfolg. Aber die eine Sache, die alle erfolgreichen Menschen gemeinsam haben ist, dass sie 100% an ihren Erfolg glauben.

 

Netzwerk - Such dir eine Community

Eine gute Basis dafür ist zum Beispiel unsere Traveler's Guide Community. Wenn du jetzt also ein Ziel vor Augen und gelernt hast daran zu glauben, dann ist der nächste Schritt, dass du dir ein Netzwerk aufbaust. Und zwar ein Netzwerk von Menschen, die ähnlich ticken wie du, die an dieselbe Sache glauben wie du. Auch dieser Schritt kann erst erfolgreich sein, wenn du die ersten beiden Schritte gemeistert hast. Denn wenn du nicht an dein Ziel glaubst, dann wirst du auch nicht die passenden Unterstützer finden. Wenn du allerdings dein Ziel klar vor Augen und deinen Glauben daran fest im Griff hast, dann wirst du auch entsprechend selbstbewusst und souverän auf andere Menschen zutreten. Dein fester Glaube wird dich also quasi automatisch mit anderen Menschen vernetzen. Alles was du jetzt tun musst ist, viel unter viele verschiedene Menschen zu gehen, die Augen offen zu halten, selber offen zu sein für Unterhaltungen und du wirst schnell merken, wie mehr und mehr die richtigen Menschen den Weg in dein Leben finden (siehe self-fulfilling Prophecy, der Mechanismus der Aufmerksamkeitslenkung hilft dir auch dabei, die richtigen Menschen in dein Leben zu bringen).

Action - "Des isch an Akschenfiom"

Der vorherige Schritt "Netzwerk" ist schon der erste wesentliche Schritt aktiv zu werden. Aber natürlich reicht das sich vernetzen nicht aus. Du musst auch anfangen in's Tun zu kommen. Du fragst dich jetzt sicherlich "Aber wie und womit fange ich denn an?". Berechtigte Frage. Die Antwort ist ganz einfach: Fang mit der ersten Sache an, die mit deinem Ziel auch nur im gröbsten zu tun hat. "Und wenn das womit ich anfange gar nicht hilft, um mein Ziel zu erreichen?" Auch eine gute Frage! Es geht nicht darum, mit der richtigen Sache zu beginnen! Es gibt hier kein richtig und kein falsch. Je nach dem wo du im Leben stehst, welche Vorerfahrungen du gemacht hast, welche Fähigkeiten du dir schon angeeignet hast und welche Fähigkeiten eventuell noch fehlen fängt jeder woanders an. Es ist aber nicht entscheidend, dass du richtig anfängst. Das einzige was entscheidend ist, das ist DASS du anfängst!!!. Denn wenn du erstmal anfängst wirst du Stück für Stück dich tiefer in die Details einarbeiten. Du wirst mehr Informationen und Wissen ansammeln und dabei reflektieren, was funktioniert und was nicht.

Lass uns zurück kommen zum Beispiel der Südpol-Expedition von Amundsen und Scott. Glaubst du die beiden hatten bei ihrer ersten Expedition schon das gesammelte Wissen, so dass sie einen vollumfänglichen, fehlerfreien Plan für ihre Expedition in die lebensfeindlichste Region der Erde hätten erstellen können? Nein natürlich nicht. Sie hatten beide schon Vorerfahrungen in Expeditionen. Amundsen insbesondere in kalten Regionen, wo er sich als Norweger besonders gut auskannte. Aber keiner der beiden hatte jemals zuvor schon eine Expedition dieses Ausmaßes gemacht. Also fängt man bei dem an was man schon hat oder kennt. Stell dir das wie ein Puzzle vor, das du noch nie gemacht hast. Du hast eine Idee und dann fängst du Stück für Stück an einzelne Teile aufzudecken, bei denen dir einfache Muster und Strukturen (wie die Randstücke) bzw. markante Bildteile auffallen. Jetzt fragst du dich sicherlich "was sind denn meine Randstücke?" Jetzt kommst du langsam in Fahrt. Super. Machen wir da weiter. Dabei kann ich dir helfen.

 

Disziplin - die geheime Zutat des Erfolgs

Und hier trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Die letzte Kategorie und gleichzeitig die Königsdisziplin ist die, die einen erfolgreichen Menschen von einem erfolglosen Menschen unterscheidet: D-I-S-Z-I-P-L-I-N. Hast du eine Ahnung, warum Leistungssportler so gerne ihre Erfolge in ihren Lebenslauf schreiben, wenn sie sich bei einem Arbeitgeber bewerben? Genau, weil diese Erfolge genau eine Sache kommunizieren: Sie haben Disziplin bewiesen, sich über längere Zeiträume auf ein Ereignis vorzubereiten, nicht aufzugeben und immer am Ball zu bleiben. Ich kann gar nicht genug betonen, wie wichtig Disziplin ist. Denn es ist vergleichsweise einfach, sich Ziele zu setzen, sogar noch sich ein Netzwerk zu von Unterstützern zu schaffen (und das ist schon verdammt hart, denn wenige Menschen gönnen dir den Erfolg, jeder will immer nur selber erfolgreich sein, aber niemand will DICH gewinnen sehen) und in Aktion zu treten ist auch nicht so schwer, wenn du verstanden hast, dass du einfach anfangen musst, egal mit was. Aber die eine Sache die eng gekoppelt ist mit dem Glauben nicht nur an dein Ziel, sondern vor allem an dich selbst, das ist die Disziplin. Nur wer Disziplin und Resilienz wider aller Niederschläge und Unwegsamkeiten zeigt, nur der wird erfolgreich sein. Denn du wirst Rückschläge erleben. Du wirst Tage erleben, wo du demotiviert bist. Du wirst Tage erleben, an dem du fast den Glauben verlierst. Du wirst Tage erleben, an denen dir vielleicht sogar Ressourcen wie Geld oder ähnliches ausgehen. Aber lässt du dich dadurch von deinem Ziel abhalten?  Ist es das wert, deinen Weg abzubrechen in Richtung Berufung finden oder sogar deinen Sinn des Lebens zu finden? Stattdessen lernst und analysierst du, um heraus zufinden, wie du den Engpass überwinden kannst. Und das, mein Freund, erfordert Disziplin und Durchhaltevermögen.

 

Umgang mit "Niederlagen" und Rückschlägen

Hier zum Abschluss noch ein Tipp, der bares Geld wert ist. Hör jetzt ganz genau hin, denn die Wahrscheinlichkeit ist riesig, dass du das zum ersten Mal hörst. Lass uns noch einen Schritt weiter gehen. Bevor ich dir diesen Tipp kostenlos gebe, lass uns erst sicher gehen, dass du ihn wertzuschätzen weißt. Nimm dir jetzt ein Stück Papier und einen Stift. Ganz egal welches. Darf gerne etwas größer sein, aber wenn du gerade nur ein kleines Blatt Papier zur Hand hast ist das auch in Ordnung. Jetzt schreibe so groß wie möglich folgenden Satz auf das Blatt Papier:

 

Bild einfügen: "Niederlagen und Rückschläge gibt es nicht, denn: Umwege erhöhen die Ortskenntnis"

 

Lass mich dir das kurz erklären. Wie weiter oben schon gesagt hast du ja mittlerweile verstanden, dass wir Menschen uns unsere Realität zusammen konstruieren. Das nennt man in der Fachliteratur übrigens Konstruktivismus. Luhmann ist einer der prägenden Forscher auf diesem Gebiet. Aber er schreibt so kompliziert, dass es sogar ein Buch mit dem Titel "Luhmann leicht gemacht" gibt. Also sei froh, dass es Menschen wie mich gibt, die sich für dich auf die praxisrelevanten Aspekte fokussieren und dir Luhmann sozusagen auf Augenhöhe näher bringen.

 

Eine solche Konstruktion von Realität ist die von Erfolg und Niederlage. Weil diese beiden Begriffe Menschen gemacht sind. Es sind soziale Begriffe die von uns geschaffen und definiert wurden. Stell dir mal vor wie bekloppt es wäre, wenn du einen Löwen fragen würdest, ob er heute Erfolg hatte? Was soll das überhaupt bedeuten? Entweder er hat heute eine Antilope gerissen und ein leckeres Mittagessen gehabt oder nicht. Entweder er hat einen Mittagsschlaf unter Bäumen gemacht oder nicht. Aber das ist alles nicht erfolgreich. Das sind alles nur Dinge die geschehen. Und so hilft es, wenn du Erfolg mehr als etwas siehst, das geschieht. Jetzt kommt aber der wichtige Teil: Bei Niederlagen und Rückschlägen sieht das ganz genau so aus. Das sind Bewertungen, die wir Menschen uns gemacht haben. Vor allem sind das Bewertungen, die du vielleicht früher mal von deinem Sportlehrer oder einem Vorgesetzten oder deinen Eltern gehört hast. Aber jetzt löse dich mal von dieser Vorstellung.

 

Denn in Wirklichkeit ist alles nur Feedback. Es sind Rückmeldungen aus denen du Schlüsse ziehen kannst. Und um diesen Abschnitt 100% bildhaft zu beenden: Stell dir vor, ein 100m Hürdensprinter stolpert an der letzten Hürde und deswegen verfehlt er seinen sicheren Sieg. Ein wirklich "erfolgreicher" Hürdenläufer wird erst laut "Scheiße" rufen, sich kurz aufregen, dann aber schnell sich besinnen und analysieren, was passiert ist. Dabei wird er vielleicht zu dem Schluss kommen, dass er bei der letzten Hürde sich zu siegessicher war, nicht mehr 100% fokussiert war und deswegen das Bein aus Versehen hat hängen lassen. Beim nächsten Mal macht er diesen Fehler nicht noch einmal und geht als "Gewinner" aus dem Wettkampf hervor.

 

Du verstehst was ich meine? Also worauf wartest du noch? Lass uns deine Reise starten. Wo stehst du gerade? Lass es mich gerne wisssen. Ich helfe dir auf dem Weg zu deinem persönlichen Ziel.

 
 
 
 
 
 
 

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