Berufliche Neuorientierung, Kai Gausmann

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Berufliche Neuorientierung

Es gibt Berge über die man hinüber muss, sonst geht der Weg nicht weiter.

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Träume & Visionen lieben Macher und hassen Stress.
Sie werden deshalb nicht bei dem Wirklichkeit, der sich am meisten anstrengt, sondern bei dem der sich anstrengt und dabei seine Stärken lebt.

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Inhaltsverzeichnis

Der Frust mit der Lust der beruflichen Neuorientierung

Was ist berufliche Neuorientierung?
Wann sollte man sich beruflich verändern?
Wann wird es Zeit, den Job zu wechseln?

Materielle und immaterielle Faktoren berücksichtigen
Zweifel überwinden

Kann man mit 40 noch Karriere machen?

Die vier Jobwechsel Typen
Checkliste zur beruflichen Neuorientierung
Wie gelingt berufliche Neuorientierung? 8 Tipps für eine erfolgreiche Neuorientierung

​Wer hilft bei beruflicher Neuorientierung?

Berufliche Neuorientierung mit 50: Erfolgsstories - Lass dich von diesen Menschen inspirieren

 

 

 

Der Frust mit der Lust der beruflichen Neuorientierung

Der Chef nervt wieder einmal? Von deinem Team bekommst du hervorragendes Feedback, deine Ergebnisse unterstreichen das, aber dein Chef meint, du müsstest die Zügel enger anlegen? Oder vielleicht fühlst du dich wie im Hamsterrad? Du strampelst und strampelst immer schneller, es gibt immer mehr Meetings, du sollst immer mehr in immer kürzerer Zeit mit immer weniger Personal schaffen und du fühlst dich langsam ausgelaugt? Vielleicht ist es auch einfach die mangelnde Wertschätzung oder du hast das Gefühl gar nicht richtig in den Flow zu kommen. Du arbeitest immer nur ab, aber du empfindest keine wirkliche Freude bei der Arbeit?

Gründe gibt es viele, über eine berufliche Neuorientierung nachzudenken. Häufig sind es auch nur Impulse die durch ein Ärgernis entstehen, und genau so schnell wieder verpuffen. Deswegen ist die erste und wichtigste Frage die du dir stellen solltest: "Ist im Grunde alles gut oder ist von Grund auf etwas faul?" Denn Ärgernisse und temporäre Unzufriedenheiten erleben wir immer wieder mal im Berufsleben. Das ist völlig ok, aber kein Grund, gleich über eine berufliche Neuorientierung nachzudenken. Aber wenn du das Gefühl hast, dass im Kern etwas faul ist mit deiner jetzigen Situation, dann lohnt es sich, wenn du genauer hinschaust und identifizierst, was das wirkliche Problem ist. Denn häufig sehen wir nur die Symptome der wirklichen Krankheit, die hinter deiner Unzufriedenheit im Job steckt.

Dieser Fachartikel bietet dir Orientierung, dabei was Ursachen für deine Unzufriedenheit sein können, wie du die berufliche Neuorientierung angehst, welche Faktoren du berücksichtigen solltest, wer dir dabei helfen kann und abschließend konkrete Tipps die du direkt umsetzen kannst.

 
Berufliche Neuorientierung
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Was ist berufliche Neuorientierung?

Berufliche Neuorientierung bedeutet, neue berufliche Wege zu gehen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten dies zu tun. Lies bei den Jobwechsel-Typen weiter um herauszufinden, welcher Typ du bist. Menschen die sich beruflich neuorientieren haben alle eins gemeinsam: Die Entscheidung, dass so wie es ist, es nicht bleiben kann. Berufliche Neuorientierung bedeutet für viele Menschen auch, dass sie (das erste Mal in ihrem Leben) ihr (berufliches) grundsätzlich in Frage stellen. Viele Menschen kommen zwischen 35 und 55 an diesen beruflichen Scheideweg und nicht wenige stellen sich die Frage nach dem Sinn des Lebens und danach wie sie diesen beruflich leben können. Sie wollen dann ihre Berufung finden und eine sinnstiftende Arbeit finden. Bei der beruflichen Neuorientierung stellen sich aber nicht alle gleich die Sinnfrage. Und für viele ist es völlig ok, wenn sie ihrer Berufung nicht beruflich nachgehen.

WANN sollte man sich beruflich verändern?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der kurzfristigen und der langfristigen Unzufriedenheit im Job. Bei der kurzfristigen Unzufriedenheit gibt es kleine Auslöser. Du wurdest von deinem Chef getadelt, ein Projekt läuft gerade nicht so wie gewünscht, vielleicht gibt es auch Ärger mit einem Kunden oder durch Urlaub, zusätzliche Aufträge oder ähnliches ist die Arbeitsbelastung einfach ungewöhnlich hoch. Allerdings erledigt sich diese Unzufriedenheit nach ein paar Wochen wieder.

Anders ist es bei der langfristigen Unzufriedenheit. Diese dauert über Monate, manchmal sogar über Jahre hinweg an. Viele Menschen ignorieren diese langfristige tiefe Unzufriedenheit viel zu lange. Manche verwechseln sie sogar mit kurzfristiger Unzufriedenheit. Denn häufig reiht sich ein Ereignis an das nächste, allerdings merken viele Menschen nicht, dass das an einem Fehler im System liegt. Zum Beispiel, dass ein Arbeitgeber chronisch zu wenig Personal einstellt, um Kosten zu senken. Solange solltest du auf gar keinen Fall warten.

Wenn du merkst, dass deine Unzufriedenheit bereits über Wochen oder Monate anhält, dann wird es höchste Zeit, dass du dir die Tipps für eine erfolgreiche Neuorientierung in diesem Artikel sorgfältig anschaust.

Du solltest dir auf jeden Fall auch die Alarmsignale für Unzufriedenheit im Job anschauen. Solltest du eins oder mehrere dieser Zeichen an dir feststellen, dann ist es höchste Zeit zu handeln. Denn sonst bist du auf dem besten Weg in ein Burnout oder eine handfeste Depression.

Orientierungsfragen vor einem Jobwechsel

  • Wie lange bin ich schon unzufrieden?

  • Mit welchen Bereichen bin ich genau unglücklich: Kollegen, Chef, Aufgaben, Image der Firma?

  • Was ist mir wirklich wichtig: Geld, Status, Jobtitel, Work-Life-Balance, Freiheit, etc...?

  • Welchen Teil habe ich an der Situation – was kann ich ändern?

  • Wäre das in einem anderen Unternehmen anders?

  • Gibt es im aktuellen Unternehmen andere Bereiche die mich interessieren?

  • Wie passt die berufliche Veränderung zu meinen Karriere- und Lebensplänen?

  • Was würde ich dadurch gewinnen/verlieren?

  • Welche Risiken bin ich bereit einzugehen?

  • Was macht mich wirklich glücklich?

  • Warum ist mir dieses Ziel so wichtig?

  • Wenn Geld keine Rolle spielte: Welchen Job würde ich machen wollen?

  • Wird das, was ich heute mache, mich in 5 Jahren auch noch begeistern?

  • Was sind meine Stärken? Kann ich sie überwiegend nutzen?

Habe ich eine von...weg oder eine hin...zu Motivation?

Bei einer von...weg Motivation geht es häufig um einen Fluchtreflex wobei konkrete Alternativen und Ziele unklar sind. Bei der hin...zu Motivation folgst du in der Regel einem inneren Antreiber. Du hast ein Ziel/Wunschzustand vor Augen. Vor allem bei der weg...von Motivation solltest du Vorsichtig sein. Die Gefahr ist hier groß, dass dir dieselben Probleme im neuen Job wieder begegnen werden. Für viele Menschen ist eine fehlende hin...zu...Perspektive außerdem der entscheidende Faktor, warum sie sich teils Jahre durch Jobs schleppen, die sie todunglücklich machen.

 
 

Die vier Jobwechsel Typen

Hinter jedem beruflichen Neuanfang steht eine eigene Geschichte. Eine neue Herausforderung, ein neuer Lebenspartner, ein nerviger Chef, lästige Kollegen, eine veränderte berufliche Aufgabenlandschaft, eine veränderte Einstellung zu Arbeit & Leben, etc....

Grundsätzlich lassen sich diese verschiedenen Wechselmotivationen in vier Kategorien einteilen:

  1. Kompletter beruflicher Neuanfang

  2. Berufliche Neuorientierung in der Branche

  3. Gekündigt werden und dann?

  4. Nach einer Pause neu einsteigen

Jede Kategorie wiederum birgt ihre ganz eigenen Herausforderungen. Bei einem kompletten beruflichen Neuanfang kann es zum Beispiel vorkommen, dass ein Angestellter auf einmal zum Unternehmer wird und umgekehrt. Oder aus einem Investmentbanker wird auf einmal ein Berufsschullehrer.

Checkliste zur beruflichen Neuorientierung

Diese Checkliste hilft dir bei einer ersten Einschätzung deiner aktuellen Situation und gibt dir erste wertvolle Hinweise darüber ob es bereits Zeit ist für die berufliche Veränderung, oder ob es andere Möglichkeiten gibt.

  • Merkst du körperliche und/oder seelische Alarmzeichen?

  • Kennst du die wahren Ursachen für deine Unzufriedenheit?

  • Was hast du bereits alles getan, um deine Situation zu verbessern?

  • Gibt es die Möglichkeit dich intern zu verändern?

  • Kennst du deine Lebensziele – beruflich und privat?

  • Weißt du, was dich deinem beruflichen Ziel näher bringt?

  • Kennst du die nötigen Schritte dazu – kurz-, mittel-, langfristig?

  • Hast du Optionen vorzeitig ausgeschlossen? Warum?

  • Hast du Wege gesucht, diese Optionen zu realisieren?

  • Hast du dich deinen Ängsten, Unsicherheiten und Selbstzweifeln gestellt? Behindert dich Angst vor einer Veränderung?

  • Glaubst du an dich, deine Fähigkeiten und deinenErfolg?

  • Kennst du deinen wahren Traumberuf?

  • Kennst du die Voraussetzungen dafür?

  • Hast du mentale Unterstützer?

  • Hast du einen finanziellen Puffer? Hast du einen Plan, wie du einen finanziellen Puffer schaffen kannst?

  • Hast du Prioritäten gesetzt?

8 Tipps für eine erfolgreiche berufliche Neuorientierung

 

Wie gelingt berufliche Neuorientierung?

Das ist DIE Frage, die sich jeder stellt, der Angst vor dem Unbekannten hat. Tatsächlich hilft es, wenn du dich der Herausforderung strukturiert stellst. Hier habe ich dir 8 Tipps zusammengestellt, die dir helfen, dich beruflich zu verändern:

  1. Hinterfrage deine Situation & sammle Pro's & Con's der beruflichen Neuorientierung
    Der allererste Schritt vor einer beruflichen Veränderung ist, sich ausführlich Gedanken zu machen, warum du beruflich unzufrieden bist. Hierbei hilft es dir verschiedene Bereiche zu beleuchten. Deine Beziehung zum Chef, zu Kollegen, Freude an der Arbeit, finanzielle Aspekte, Wertschätzung & sinnstiftende Arbeit spielen eine wichtige Rolle, um sich bei einem Arbeitgeber langfristig wohlzufühlen. Außerdem ist grundlegend eine wichtige Frage, ob du weg von etwas willst, oder ob du auf etwas zustrebst? Also willst du zum Beispiel weg von Terminstress oder hin zu mehr zeitlicher Flexibilität? Denn die Abwesenheit von etwas das dich stresst ist noch nicht Garant dafür, dass du auf der nächsten Arbeit zufriedener wirst.

  2. Definiere eine Vision
    Wie du bei den Jobwechsel-Typen gelesen hast gibt es verschiedene Wege die du einschlagen kannst. Manchmal hast du selber schon eine Idee, welcher dieser Wege für dich in Frage kommt. Manchmal ist diese Entscheidung aber auch erst das Ergebnis eines längeren Findungsprozesses. Viele meiner Kunden entscheiden sich zum Beispiel für den Weg der Selbständigkeit. Dafür mussten sie aber erst einmal ihre negativen Glaubenssätze aus dem Weg räumen. Denn viele würden gerne unternehmerisch handeln, schrecken aber vor hemmenden Überzeugungen wie "wer selbständig ist arbeitet selbst und ständig"zurück. Das trifft gerade heutzutage nicht immer zu. Es kann sogar Teil des Findungsprozesses sein dir zu überlegen, wie du ein Geschäftsmodell entwickelst, bei dem du ein Arbeitsvolumen wie in einer Anstellung hast.

  3. Plane gründlich & informiere dich rechtzeitig
    Die berufliche Veränderung sollte gründlich vorbereitet sein. Denn es gibt viele Unsicherheits-Faktoren, die du durch eine gründliche Planung und Recherche im Vorfeld ausräumen kannst. Diese Klarheit gibt dir Energie und Mut, mit deiner beruflichen Neuorientierung Schritt für Schritt voranzuschreiten. Viele meiner Kunden haben zum Beispiel nur eine vage Vorstellung davon, wie lange sie sich und ihre Familie im schlimmsten Fall finanziell über Wasser halten könnten. Wie hoch sind die fixen und die variablen Kosten? Will ich meinen Lebensstill downsizen, halten oder erhöhen? All diese Fragen spielen eine wichtige Rolle bei der beruflichen Neuorientierung mit 40 oder 50, da mit höherem Alter in der Regel unsere Verpflichtungen steigen.
    Auch für die Ausstiegsalternativen gibt es verschiedene Szenarien. Hast du bereits geprüft, wie es um deinen Arbeitslosengeld 1 Anspruch steht? Gibt es ein aktuell ein Abfindungsprogramm, weil dein Unternehmen Stellen abbaut? Hier haben sich einige meiner Kunden sechssteillige Beträge sichern können, weil sie sich rechtzeitig informiert haben.

  4. Reflektiere deine Stärken
    In diesem Schritt steckt einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für berufliche Neuorientierung. Vor allem für viele Führungskräfte lauern in der Stärkenanalyse verborgene Schätze. Durch den Schritt von der Fachkarriere in die Führungskarriere gehen viele Führungskräfte einen Schritt in die falsche Richtung. Sie werden befördert auf Grund herausragender fachliche Kompetenzen. Als Führungskraft sind es aber in der Regel andere Kompetenzen, vor allem Sozialkompetenzen, die wichtig für Erfolg und Glück im Job sind. Viele können ihre Stärken auf einmal nicht mehr richtig ausspielen und werden so von Jahr zu Jahr immer unglücklicher. Das kann sogar bis an den Rand eines Burnout oder aber mindestens einer handfesten Midlife Krise führen. Es reicht dabei nicht nur, seine Stärken zu kennen. Man sollte zu mindestens 60-80% seine Stärken in der täglichen Arbeit auch ausspielen können.

  5. Werde aktiv & sei mutig dich zu verändern
    Wenn du den Entschluss gefasst hast, die berufliche Neuorientierung anzugehen, dann ist wichtig, dass du selber aktiv wirst, dran bleibst und vor allem mutig bleibst. Denn es wird verschiedene Situationen geben, wo du immer wieder an deiner Entscheidung zweifeln wirst. Spätestens, wenn du beginnst, Freunden und Kollegen von deiner Entscheidung zu erzählen, wirst du nicht nur auf Unterstützung, sondern auch auf fehlendes Verständnis treffen. "Du willst deinen unbefristeten Arbeitsvertrag kündigen?", "Du hast eine sichere Position als Abteilungsleiter und Sozialabsicherung durch deinen Arbeitgeber in Aussicht. Das alles willst du auf's Spiel setzen?"
    An dieser Stelle wird deine Entscheidung auf die Probe gestellt. Viele müssen hier auch erstmal ihr Selbstbewusstsein stärken, um nicht in alter Muster zurück zu fallen und ihre Entscheidung zu hinterfragen.

  6. Aktiviere dein Netzwerk
    Wenn du dich für die berufliche Neuorientierung entschlossen hast, dann wird es allerspätestens Zeit dafür, dein Netzwerk zu (re-)aktivieren. Denn in deinem beruflichen und privaten Netzwerk können sich spannende Möglichkeiten ergeben. Manchmal hast du zu bestimmten Menschen lange keinen Kontakt gehabt, die jetzt für dich aber wieder relevant werden könnten. Falle nicht mit der Tür in's Haus. In so einem Fall solltest du früh genug den Kontakt wieder aufnehmen, die Beziehung aufwärmen und erst später über dein Vorhaben sprechen. Oder wie würdest du dich dabei fühlen, wenn sich jemand 10 Jahre bei dir nicht gemeldet hat und dich dann danach fragt, ob du ihm einen Job vermitteln kannst?

  7. Überprüfe deine Erwartungshaltung
    Mit dem Thema berufliche Neuorientierung mit 40 oder sogar 50 sind große Erwartungen verbunden. Daher ist es wichtig, dass du realistisch darauf blickst, was du in einem bestimmten Zeitraum schaffen kannst. Die meisten Menschen überschätzen wie viel sie in einer Woche schaffen aber sie unterschätzen, wie viel sie in einem Jahr schaffen können. Aus über 15 Jahren Erfahrung im Coaching zu beruflicher Veränderung kann ich sagen, dass die meisten Menschen unterschätzen, wie lange dieser Prozess dauern kann. Vor allem denke daran, dass die allermeisten Menschen nicht erst ihren Job kündigen und dann sich 100% auf die berufliche Veränderung fokussieren können, sondern der aktuelle Job und das Privatleben laufen weiter. Daher ist es gut, wenn du dich zeitlich darauf einstellst, dass es vielleicht sogar ein halbes Jahr oder länger dauern wird. Einer meiner Kunden stellte bereits 4 Jahre bevor er sich zu seiner beruflichen Neuorientierung entschloss fest, dass sich etwas verändern muss. Vom Start des Coaching bis zur Start seiner Selbständigkeit dauerte es in seinem Fall 10 Monate.

  8. Arbeite an deinem Selbstbewusstsein
    Die allermeisten Menschen lassen sich leicht beeinflussen von Familien, Freunden und Kollegen. Aus der Masse herauszustechen und einen anderen Weg einzuschlagen, als das die Anderen tun erfordert daher ein solides Selbstbewusstsein. Dazu gehört, zu seiner Entscheidung stehen zu können, die Meinung der Anderen nicht zu hoch zu bewerten, seine Entscheidung wichtigen Menschen kundzutun, wenn der richtige Moment gekommen ist und vor allem Zuversicht zu empfinden, dass der Weg für den du dich entschlossen hast, der richtige ist. All diesen Themen widmen wir uns im Mentoring.

 
 
 

Wer hilft bei beruflicher Neuorientierung?

Dieser Schritt in die Ungewissheit gelingt vielen nur mit professioneller Hilfe durch einen Coach der sich auf berufliche Veränderung spezialisiert hat. Es gibt allerdings eine große Zahl an Coaches, die sich auf verschiedene Aspekte der beruflichen Neuorientierung sowie auf die spezielle Lebenssituation ihrer Kunden spezialisiert haben.

Es gibt Karrierecoaches, die in klassischer Manier mit ihren Kunden gemeinsam herausarbeiten, welches der nächste richtige Schritt ihrer Karriere ist. Es gibt Coaches, die sich auf bestimmte Branche oder Positionen wie zum Beispiel Geschäftsführer, Oberes Management, Teamleiter oder ähnliches spezialisieren.

Für eine grundsätzliche berufliche Neuorientierung für leitende Angestellte im mittleren und oberen Management allerdings braucht es ein spezielles Coachprofil. Besondere Herausforderungen hier sind, dass viele weit ab ihrer Stärken arbeiten. Allerdings ist nicht nur die Kenntnis der eigenen Stärken, sondern auch die Anwendung auf der täglichen Arbeit und ein Umfeld, das diese Stärken unterstützt notwendig, um sich erfolgreich beruflich neu zu orientieren. Dazu kommt zum Beispiel die Frage nach dem persönlichen Wertesystem. Wenn dieses Wertesystem nicht zum Arbeitgeber passt, dann wir die Zufriedenheit mit der neuen Herausforderung nur von kurzer Dauer sein.

Auf diese Herausforderungen habe ich mich spezialisiert. Wenn du darüber mehr erfahren möchtest, dann klick einfach auf den Kompass-Button und vereinbare ein unverbindliches und kostenloses Kennenlerngespräch mit mir.

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